Kleine Tat, große Wirkung

Länger und gesünder leben Die Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf unseren Organismus

Wir werden immer immobiler! Wir fahren mit dem Auto zur Arbeit und sitzen bis zu acht Stunden auf dem Schreibtischstuhl. Auf der Rückfahrt von der Arbeit sitzen wir wieder im Auto. Wir essen auf dem Sofa und schauen im Anschluss den ganzen Abend fern. So sieht der Alltag vieler Menschen heutzutage aus. Viele wundern sich, wo ihre Rückenschmerzen, ihr Übergewicht oder das Diabetes herkommen. Ein paar kleine Veränderungen, wie z.B. mehr Bewegung in den Alltag bringen, oder auf gesunde Ernährung achten, können sich positiv auf den Körper auswirken.


Empfehlungen zur körperlichen Aktivität der WHO   

150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche, am besten in 3 Einheiten aufgeteilt ist eine Richtlinien der WHO. Zusätzlich zum Ausdauertraining sollte ein Krafttraining absolviert werden. Zwei Einheiten pro Woche zur Stärkung des ganzen Körpers sind optimal. Im Anschluss an jedes Training sollten jeweils kurze Einheiten für die Flexibilität eingelegt werden, das bewirkt ein gutes Gefühl und beugt Dysbalancen vor.


Unsere körperliche Aktivität hat sich halbiert   

In Deutschland sind 50-85 Prozent der Menschen körperlich inaktiv. Nur 21 Prozent werden, durch körperliche Aktivität abgedeckt, früher waren es doppelt so viel.  Weltweit werden 60 Prozent der Sterbefälle auf körperlicher Inaktivität zurückgeführt. Die Konsequenzen körperlichen Inaktivität reichen von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen über Adipositas sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bewegungsmangel sollte man daher nicht unterschätzen. Sie können in vielen Fällen sogar zum Tod führen.


Bewegung als Gesundheitsressource 

Bewegung lässt sich als Gesundheitsressource einstufen. Körperliche Aktivität kann kardiovaskuläre Erkrankungen, Rückenschmerzen, das metabolische Syndrom, Arthrose, Osteoporose, psychosomatische Beschwerden und zahlreichen anderen übertragbaren Krankheiten vorbeugen. Leidet ein Mensch unter einer dieser Krankheiten ist körperliche Aktivität umso wichtig.


Präventionsbeispiele   

Die Bewegung wird bei Adipositas Patienten durch Gewichtsreduktion verbessert. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und die Risiken für Herzkrankheiten, Arthrose usw. werden reduziert. Durch körperliche Aktivität kann es bei Diabetes Typ 2 Patienten zu einer Reduktion von Risiken um 58 Prozent kommen.


Welche Funktionen werden gestärkt?      

Körperliche Aktivität regt den Stoffwechsel an. Der Harnsäurehaushalt stabilisiert den Blutzuckerspiegel und verbessert den Cholesterinhaushalt. Haltungsschwächen werden minimiert und die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird erhöht. In der Woche 150 Minuten körperliche Aktivität geben uns mehr Jahre. Das nächste Mal den Aufzug links liegen oder gönnen Sie sich am Abend einen Spaziergang. Der Körper wird ihnen für diese kleinen Einheiten körperlicher Aktivität danken.

Shape UP Vita ZKZ 82615 Nummer 05 September/Oktober 2016

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